2017er Petit Hipperia, Pago de Vallegarcia, Spanien <font size="2"> enthält Sulfite </font>

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Beschreibung

Sensationeller Genuss für wenig Geld

Schmeckt nach: warum kannte ich diesen Wein eigentlich nicht?
Ideal: zu grgrilltem und gebratenem Entrecote, als Gastgeschenk, um die Mitbewohner zu flashen

Wie immer: magst du nicht? Kein Ding, gib ihn zurück, den trinke ich.

Jahrgang: 2017
Rebsorte(n): 30% Cabernet Sauvignon, 21% Cabernet Franc, 19% Syrah, 18% Petit Verdot, 12% Merlot
Qualitätsstufe: Vinos de Pago
Alkohol: 15 % – Vol.
Ausbau: 8 Monate Barriquefässer aus französischer Eiche
Allergene: Enthält Sulfite
Inhalt: 0,75l
rechnerischer Literpreis: € 19,93

Nice to know und was ist Pago de Vallegarcia überhaupt? (für Klugscheißer und jeden, der es genauer wissen will. Was, niemand mag Klugscheißer? Doch, ich!):
Pago de Vallegarcia ist ein Weingut, das 2019 in die Klasse der höchsten Weine  gehoben wurde. Pago de Vallegarcia ist „Vinos de Pago“ klassifiziert. Hier fangen die Schwierigkeiten schon an, denn nur Weil ein Weingut sich „Pago de…“ nennt, muss es noch lange nicht zwangsläufig „Vinos de Pago“-klassifiziert sein. Die Vinos de Pago-Weingüter sind Spitzenweingüter. Die Voraussetzungen im Weingesetz haben die schlauen Spanier geschaffen, nachdem sie gesehen haben, dass ein einfacher Landwein bei einem Wettbewerb deutlich namhaftere Anbaugebiete in den Schatten stellen kann (in den 80er Jahren ist dies bei einer Bordeaux-Stil-Weinprobe in Bordeaux / Frankreich passiert: Gewonnen hat ein einfacher Landwein aus Italien, der mittlerweile aber auch DOC-Status hat). Die Vinos de Pago-Weine stehen in der Klassifizierung sogar über den beiden DOCa-Regionen La Rioja und Priorato.

1993 wurde Pago de Vallegarcia von Alfonso Cortina gegründet. Alfonso war davor Geschäftsführer des Mineralölkonzerns Repsol, davor wiederrum Präsident eines Immobilienunternehmens und Vizepräsident einer Bank. Seine Begeisterung für die großen Weine aus Frankreich und Italien war damals schon legendär. Er kehrte der Geschäftswelt den Rücken zu, kaufte relativ unattraktives Farmland, weil er darin das Potential für großartige Weine im Stil großer Bordeaux und der Weine aus dem Bolgheri sah und baute die Farm zu einem Weingut um. Sein Streben nach Perfektion wurde 2019 offiziell ausgezeichnet, als Pago de Vallegarcia seine eigene DOP bekam. Alfonso verstarb ab 6. April 2020 leider an den Folgen einer Covid-19-Infektion. Sein Vermächtnis wird von seinen beiden Söhnen Felipe und Carlos fortgesetzt.

Den Wein gibt es übrigens auch in Magnumflaschen, und ganze ehrlich: wie schnell ist eine Flasche Rotwein leer? Warum also nicht gleich eine Magnum nehmen? 2017er MAGNUM Petit Hipperia
Und wenn dir der Wein schmeckt, du aber eine Steigerung suchst, dann nimm doch den großen Bruder vom gleichen Weingut: 2016er Hipperia

 

Adresse des Weinguts:
Finca Vallegarcía s/n
13194 Retuerta del Bullaque
ES – Ciduad Real

Abgabe nur an Personen über 18 Jahren. Es erfolgt eine Alterskontrolle vor dem Versand und bei Erhalt des Pakets.

Zusätzliche Information

Gewicht 1.2 kg

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